Folge 98: Am Klavier und im Leben ein Team - Hilde und Victoria Pohl über Jazz, Familie und Franken

Shownotes

Sie spielen vierhändig Klavier und verstehen sich auch jenseits der Bühne bestens: Hilde und Victoria Pohl sind ein ganz besonderes Mutter-Tochter-Gespann. Die beiden sympathischen Nürnbergerinnen teilen die Leidenschaft für Jazzmusik, tragen auf der Bühne meist das gleiche Outfit und haben als Markenzeichen eine lange blonde Mähne. Im Podcast „Mit.Menschen“ erzählen sie im Gespräch mit Anette Röckl, wie es ist, als Mutter und Tochter gemeinsam zu musizieren, ob es auch mal knallt und ihre Erfahrungen mit dem fränkischen Publikum. Sie schildern den Zustand, wenn das Ego zurücktritt und erklären, warum sie eine Sache niemals tun würden: ihre Haare abschneiden.

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00:00:00: Vor mir sitzt eine Frau, die wirklich mit aufgerissenen Augen und herabgezogenen Mundwinkeln sitzt.

00:00:09: Und schaut nur den ganzen Arm nur geguckt.

00:00:12: Ich habe es nicht gesehen, ich glaube der hat nicht mal geklatscht.

00:00:14: Und ich hab gedacht

00:00:16: warum

00:00:17: mag er mich nicht?

00:00:19: Warum gefällt's ihr nicht?

00:00:22: Es wird immer besser dass du älter mann wirst wie alles im Leben.

00:00:28: Aber so ein bisschen Aufregung, das finde ich auch immer super.

00:00:32: So

00:00:33: ein schönes Gefühl,

00:00:35: wenn du ...

00:00:36: Es gibt eben auch wie in der Musik was höher ist, es gibt halt auch in Nürnberg etwas höheres!

00:00:43: Mit Menschen – Ein Podcast des Verlags Nürнberger Presse mit Menschen die verändern, bewegen und erhalten.

00:00:53: Ich freue mich hier im Podcaststudio, zwei begnadete Musikerinnen begrüßen zu dürfen.

00:00:59: Zwei Jazz-Pianistinnen Hilde und Victoria Pohl.

00:01:03: wo Musik ist das seid auch ihr in Nürnberg und in der Region.

00:01:08: Crossover & Jazz ist euer Markenzeichen genau wie eure blonden Haare auf die Komma noch zu sprechen.

00:01:15: Ihr spielt oft zusammen gerne auch mal vierhändig.

00:01:20: einfach zwei Marken, so ein ganz besonderes Mutter- Tochtergespann.

00:01:26: Und ich würde sagen auch schon bisschen Bessessenfass vom Klavier spielen.

00:01:32: Ich freue mich sehr dass ihr die Tasten jetzt mal losgelassen habt.

00:01:36: kurz um hierher zu kommen zu mir herzlich willkommen!

00:01:40: Ja hallo Annette wir freuen uns auch sehr

00:01:43: Weil Annette.

00:01:44: Wir duzen uns übrigens für die Zuhörerschaft, weil wir uns schon ewig kennen, obwohl wir alle erst zwanzig Jahre alt sind.

00:01:52: Kennen wir uns auch schon lange?

00:01:53: Ich bin

00:01:53: doch noch ich hier!

00:01:54: Ja

00:01:54: nur du, das stimmt.

00:01:56: Du musst mal in der Kirche im Dorf lassen.

00:01:59: Ich habe neulich ein Video von euch gesehen Hilde, du hast es gepostet.

00:02:04: Ihr habt beide das gleiche Kleid an.

00:02:06: ihr spielt quasi Rundlauf am Klavier also wechselt euch ab maest jetzt die eine auf dem Klavierhocker mal die andere.

00:02:15: ich hab echt Minuten gebraucht um festzustellen wer wäre es?

00:02:20: An den Schuhen konnte ich es feststellen.

00:02:23: könnt ihr euch selber noch auseinander halten eigentlich?

00:02:27: Tja, Victoria?

00:02:30: Wer bin ich?

00:02:32: Nee doch.

00:02:33: Also im normalen Alltag haben wir da kein Problem.

00:02:37: auf der Bühne verschmelzen wir schon manchmal.

00:02:40: also Ich fand es jetzt Wir hatten ganz viele Konzerte und ich fand das Ganz schön Und es richtet sich aber jetzt nur ums spielen.

00:02:50: wir spielen ja manchmal eben dass wir zusammen hintereinander quasi des übernehmendes Thema zum Beispiel Und da waren ganz viele Stellen dabei, wo mir richtig Freude gemacht hat.

00:03:01: Weil du genauso geatmet hast wie ich bei der Übergabe von den Melodien und das musikalisch verschmellt sich gern mit meiner Tochter ansonsten.

00:03:14: Ansonsten verstehen wir uns auch sehr gut im Alltag.

00:03:18: auch sonst wäre es überhaupt nicht möglich auf der Bühne zusammen zu sein.

00:03:26: oft spielen wir vier Hände an einem Flügel, aber manchmal gibt es ja auch das Glück dass es zwei Flüge auf der Bühne gibt und dann hat jeder sein eigenes Instrument.

00:03:37: Und das ist natürlich würde ich sagen noch schöner weil man ein bisschen mehr Freiheit hat und man kommt sich nicht zu nahe

00:03:50: sehr harmonisch und sehr verschmolzen auch so.

00:03:55: Er knallt es bei euch auch mal?

00:03:57: Definitiv,

00:03:58: na klar!

00:03:59: Bei wem

00:04:00: nicht?!

00:04:03: Also ich glaube dass das die größten Lügen sind wenn man sagt auch als Paar oder als Mutter-Tochter Das ist die größte Lüge zu sagen, wir verstehen uns immer und können alles besprechen.

00:04:21: Manchmal kann man es nicht besprechen, manchmal muss man auch Zeit vergehen lassen oder ... Ja

00:04:27: also...

00:04:29: Wir verstehen uns schon sehr gut!

00:04:30: Also das muss schon eine Basis einfach geben.

00:04:33: Genau,

00:04:33: die Basis wollte ich auch gerade sagen.

00:04:35: Aber

00:04:35: es gibt immer wieder auch Momente wo man sich nicht versteht.

00:04:41: Die sind aushaltbar.

00:04:43: Sie gehen vorbei.

00:04:44: Ich hab die große Erfahrung, dass das alles vorbei geht.

00:04:47: Ihr müsst ja dann auch auf der Bühne wieder zusammen funktionieren, ne?

00:04:51: Man könnte ja gar nicht sagen okay ich bin jetzt sauer auf dich also ist ja vielleicht auch ganz gut weil man dann wieder zusammenfinden muss wenn man mal eine Unterschiedlichkeit hat

00:05:02: Ja und wenn wir dann so was Schönes zusammen machen darf.

00:05:05: Also wenn man zusammen Klavier spielen darf Und sich da also ausleben Ausleben ist vielleicht falsch.

00:05:13: Was könnte man da sagen, sich halt so vergessen kann als Person und der Musik dienen kann?

00:05:20: Dann ist das eh so schön.

00:05:22: Ihr sagt ja beide auch Musikklavierspielen.

00:05:26: Das ist das größte Geschenk für euch!

00:05:28: Und du sagst jetzt ja gerade schon so dass mal als Person sich auch ein bisschen vergessen kann.

00:05:33: Das stelle ich mir einen schönen Zustand vor es ja auch irgendwie ein wie es heutzutage heißt safe Space, wo man einfach sicher ist.

00:05:44: Empfindet ihr das beide so oder wie könnt ihr den Zustand beschreiben?

00:05:49: Ja ich finde es Musik machen.

00:05:51: Das hat immer irgendwie... Also am besten wird's auch bei Musik hören wenn es dann so eine andere Ebene wird also wenn das so emotional so ergriffen ist dass sich wirklich das man sich vergisst.

00:06:06: Also das ist wie wenn man auch zusammenspielt was höheres hat, wo man zusammenarbeitet und nicht quasi jetzt sein Ego oder Erzartier das Ding.

00:06:19: Sondern hier die Musik ist jetzt wichtig und das teilen wir jetzt auch mit dem Publikum und dieses ... Das schwebt dann so drüber.

00:06:27: also

00:06:28: Das hast du letztes Jahr, wie du das Theaterstück gemacht hast in Bad Winsheim.

00:06:33: Da hast du auch gesagt die Produktion... Es ist bei Theaterstücken ganz offensichtlich wenn viele Menschen zusammen was machen dann fängt an sich so etwas zu hoher Kreis zu bilden über das Ganze und alle freuen sich dann dass es funktioniert.

00:06:49: also dieses gemeinsame Idee.

00:06:51: Es ist auch so, wenn wir zusammen Musik machen.

00:06:54: Dass man eben sagt, man macht es nicht.

00:06:56: Hey, schaut mal!

00:06:58: Ich spiele zu toll oder... Sondern man hat einen gemeinsamen Ziel.

00:07:04: Ein Gemeinderamtsziel, das man erreichen will?

00:07:07: Das ist ja wie beim Laufen, oder sonst kannst du auf alle Dinge übertragen.

00:07:12: Du hast ein gemeinsames Ziel und also die Individualität verschwindet.

00:07:19: Alle machen gemeinsam das Gleiche Und ob das jetzt wir zwei sind oder ein Trio, dann Quartett.

00:07:25: funktioniert nur dann richtig toll, wenn alle zu einem gemeinsamen Gedanken haben.

00:07:29: Also das höre ich oder so.

00:07:32: Ich finde ihr beschreibt es total toll und das hört sich nach einem hocherstrebenswerten Zustand an.

00:07:38: Ich hatte das mal ganz kurz als ich meine ich schreibe meine Kolumnen ja alleine, ne?

00:07:42: So aber wenn ich jetzt vorlese, wenn die Lesungen macht ist es auch eins mit dem Publikum.

00:07:48: Aber ganz toll fand ich als ich neulich mal öffentlich singen musste zum Glück nur kurz weil.

00:07:55: Also ich bin alles andere als eine begnadete Sängerin.

00:07:58: Da habe ich sehr geschwitzt, aber dann gab es einen Punkt da hat man zu viert gesungen und das fand ich ganz toll hab als Kind auch mal im Chor gesungen, sehr zur Verwunderung meiner Mutter, aber ich wurde da reingelassen und da habe ich das gespürt glaube ich in dem

00:08:13: ganz kleinen

00:08:14: Teil was ihr hier beschreibt so dieses Madrid zurück und man macht zusammen etwas ja also ja ist ganz toll So auch wie ihr sagt, das Ego tritt zurück.

00:08:26: Darum geht es in dem Moment nicht mehr ein höheres Ziel und geht darin auf.

00:08:30: Genau!

00:08:31: Und das meine ich auch beim Musikhören wenn man dann Musik anhört und die spielen dann Trio zum Beispiel zusammen und du hörst... also du hörste nicht nur so, sondern du spürst dieses Gefühl diese Ebene, die die da hatten beim Spielen ja und du kannst das dann auch spüren und also halt du fühlst es dann auch dass ist auch Wahnsinn

00:08:52: Du komponierst dir auch selber.

00:08:54: Genau, ja.

00:08:56: Wie ist der Zustand wenn dich die Inspiration packt?

00:08:59: Das würde jetzt denke ich mal... Also machst du dazu irgendwas oder gibt es Orte wo du durch hin begibst oder innerlich hinbegibst, wo du weißt okay da ist es wahrscheinlich das jetzt was kommen könnte.

00:09:12: ne?

00:09:12: Es geht ja nicht auf Knopfdruck so!

00:09:16: Ja es gibt... Ich würde sagen unterschiedliche Weisen wie man komponnieren kann und Da bin ich tatsächlich auch immer noch auf der Suche, weil es bei mir immer unterschiedliche Zustände sind.

00:09:31: Woher ich eine Inspiration bekommen oder wie ich mich dann dahinsetze?

00:09:35: Aber ich muss schon sehr tief eintauchen.

00:09:37: Also das ist schon sehr, sehr anstrengend.

00:09:39: Sie wird vergleichen ja auch mit üben, also komponieren ist wie üben.

00:09:43: Also da muss man sich sehr intensiv damit befassen, dass man mal irgendwie ne tolle Melodie einfach so bekommt... So, das würde ich sagen selten einfach so zugeschmissen bekommt.

00:09:56: Aber da muss man tief eintauchen und einen richtigen Weg dazu habe ich noch nicht gefunden.

00:10:04: Es gibt viele Wege.

00:10:06: aber dass ich konkret immer einen Weg verfolge, ne?

00:10:11: Ist interessant.

00:10:11: Es ist nicht so, dass dich einfach die Muße küsst und du weißt ich schreibe es schnell auf sondern du beschreibst es sehr schön.

00:10:21: Als ich träume manchmal von Musik, von einer tollen Komposition, dann träume ich und das klingt ja hammer, dann wache ich auf und weiß nicht mehr wie's klingt.

00:10:29: Aber ernsthaft?

00:10:30: Du träumst davon von der tollen Musik?

00:10:32: Ich träume eh sehr intensiv also alles was mich im Leben bewegt.

00:10:36: Das überträgt sich immer in meine Träume.

00:10:39: Letztens bin ich auch noch zehn Kilometer in meinem träumenden Wettkampf gelaufen.

00:10:45: Super, da drauf kommen wir gleich später zum Thema Hobby was du ja neu entdeckt hast.

00:10:53: Ich

00:10:53: habe nur Träume die irgendwie ganz fürchterlich sind und ich so froh bin dass sich dann aufwacht.

00:10:59: Also ich wache dann in einem Albtruck auf und denke mein es ist alles vorbei.

00:11:05: Oh nein, das

00:11:05: war ein Traum.

00:11:07: Das ist

00:11:10: toll oder?

00:11:11: Ich denke, dass es so

00:11:12: erleichtert ist.

00:11:13: Ja

00:11:14: ich träume ganz, ganz selten schöne Sachen.

00:11:16: Sowas wie du habe ich nur nie geträumt von...

00:11:19: Ja ich träume schon auch schlechte Sachen, aber ich träumen auch viele solche.

00:11:23: Aber

00:11:24: was ich eine Zeit lang oft geträummt hab jetzt ... Ich glaube, der Traum, der immer wieder kommt ist das ich mit meinem Auftrittskoffer im Auto sitze.

00:11:33: Ich weiß nicht wohin?

00:11:34: Ich weiß nur, ich bin zu spät und ich bin irgendwie im Auto unterwegs... Da bin ich so gestresst.

00:11:43: dann in dem Traum weil ich da und das heißt auch noch mal Gott, das habe ich vergessen!

00:11:46: Und dann mache ich auf und merke, oh Gott!

00:11:50: Ich bin ja nur mit meinem Bett.

00:11:52: Das ist ja so der Klassiker tatsächlich dieser klassische Oh-Gott-Versagen.

00:11:57: Alles geht schief.

00:11:58: angst irgendwie wie ich muss Abitur schreiben.

00:12:01: Oh Gott, ich weiß gar nicht wo es Schulhaus ist.

00:12:03: Ah, das glaube ich hatte auch schon mal und war dann ganz erleichtert hab festgestellt ne ich habe sogar ein Studium beendet.

00:12:11: Genau,

00:12:12: die ist mir alles schön.

00:12:13: Okay aber ihr

00:12:14: träumt lebhaft weil es gibt ja Menschen und sagen, du keine Ahnung.

00:12:20: Oder ihr träumt in Farbe, nehm ich mal an?

00:12:24: Ich ganz bunt.

00:12:26: Also dass man wirkliche Farben dann zieht...

00:12:28: Ja die Frage wurde mir auch mal gestellt so träumst Du bunt oder schwarz-weiß?

00:12:32: und ich habe gesagt hä natürlich bunt.

00:12:35: also halt wie es Leben ist total

00:12:37: bunt weil ich weiß ja wie der Koffer aussieht im meinem Traum.

00:12:40: Also

00:12:41: ich hab noch nie an Farben so gedacht.

00:12:42: also fällt mich jetzt nur auf den Traum.

00:12:45: Du hast mal was ganz Lustiges erzählt.

00:12:48: Das ist wirklich, ich spiele ja viele Stummfilme und kannst du die noch erinnern?

00:12:54: Ich weiß nicht

00:12:55: um was es geht.

00:12:57: Und dann hast ... und ich glaube das liegt am Fernsehen, dass du mir erzählt hast als Kind gedacht, dass früher die Welt schwarz-weiß war.

00:13:08: Süß,

00:13:08: sehr nahe.

00:13:09: Da sind die alten Filme, wenn man sieht, das ist alles schwarz-weiß in den Filmen.

00:13:14: und dann hat sie mir erzählt, dass er als Kind ... gedacht hat, dass die ganze Welt früher schwarz-weiß war und irgendwann diese bunt geworden.

00:13:23: Das wurde dann erfunden.

00:13:25: Sämtliche Sachen hat mich keiner aufgeklärt.

00:13:27: zum

00:13:28: Haus.

00:13:28: Ach so?

00:13:29: Da gab

00:13:29: es auch noch dieses Schreibtischunterlage mit diesen Weltkarten.

00:13:34: Und wo man seine Hausaufgaben dann drauf gemacht hat und alles.

00:13:37: Dann habe ich diese Weltkarte gehabt und die war ja platt.

00:13:42: Es gibt auch noch eine Rückseite von der Welt.

00:13:44: Also es geht süß und ich dachte, dann war ich richtig enttäuscht als ich gesehen habe.

00:13:47: Als ich gelernt hab ja die Welt ist nicht so groß sie ist nur halbsogroßen.

00:13:52: Okay!

00:13:53: Es gehört zusammen.

00:13:54: also ich sehe schon wesentliche Informationen wurden dir als Kind vorenthalten muss sich allerdings

00:13:59: sagen dass ich glaube das mit diesem... Das ist wirklich sehr ungünstige Darstellung der Erde die Platz zu hinzulegen weil du kriegst in dem Dimensionen Raum nicht zusammen und das kenne ich auch, dass ich auch gedacht habe wo geht denn es weiter?

00:14:17: Natürlich schon bei der Kindheit.

00:14:21: Es war ja bei dir ein Zeitungsartikel im Alter von sieben Jahren der deinen Antrieb noch mehr befördert hat, weil auch die ganze Nachbarschaft ganz stolz war.

00:14:33: Du hast ein Musikwettbewerb deiner Schulen gewonnen und es handelte sich aber nicht um einen Klavier?

00:14:40: Nein natürlich habe wir alle anständige Menschen wie auch meine Tochter mit Blockflüte angefangen das erste Instrument, das man zu spielen hat finde ich.

00:14:48: Ich übrigens auch.

00:14:50: Aber

00:14:50: ich bin nicht bis zu den schwarzen Noten gekommen im Kindergarten.

00:14:53: da gab's nur... bunte Noten.

00:14:56: Winterad konnte ich nicht, das war blau-rot-blau-grün oder so und dann wurde die Kindergärtnerin schwanger Ende.

00:15:03: Das ist ein

00:15:05: ganz großer Fehler.

00:15:06: mit diesen bunten Noten würde ich niemals machen gleich die Noten wie sie sind.

00:15:10: Ich meine man lernt ja auch keine falschen Buchstaben oder sondern du lernst die Buchstabe und Du lernste richtig lesen und so lernst du Notenlesen.

00:15:21: Das mit den Farben, das kannst du später mal machen dass man vielleicht was farbig ankreuzt oder so aber im Prinzip gehört es gleich immer richtig gelernt finde.

00:15:30: also ist mein Gedanke und ja das war ein... das war glaube ich so ein schöner Frühlingstag und ich komme aus der Schule raus und dann hat schon irgendwie die eine Mutter zu mir gesagt Du bist heute in der Zeitung.

00:15:48: Und ich bin den ganzen Weg nach Hause, also wir mussten zwar so einen Vorort von Stuttgart und der ganze Nachhauseweg hat mich getragen das aus allen Häusern geschaltet Du bist heute in der Zeit.

00:16:01: Und dann kann man auch schon meine Mutter entgegen, die wusste ja dann ungefähr die Schule aus ist.

00:16:05: Die hat mich da immer am Zebra-Streifen abgeholt und da waren meine Eltern vor allem beim Bombe stolz.

00:16:12: Ich wurde halt als einziger an dem Wettbewerb fotografiert und kam dann in die Presse der Stuttgarter Nachrichten und deshalb habe ich schon gedacht das ist so ein tolles Gefühl.

00:16:24: also wenn du Musik machst bist du in der Und das hat seitdem, glaube ich, nicht mehr aufgehört in meinem Kopf sich zu verbinden.

00:16:32: Aber wie kam es überhaupt dazu?

00:16:34: Also Flöte waren aber deine Eltern oder in der Familie da war niemand Musiker oder doch die Oma hat dir ein Klavier geschenkt wenn's richtig ist was in der Zeitung stand.

00:16:45: Das stimmt!

00:16:46: Ich habe halt mit drei Jahren im Kindergarten Blockflöte gelernt und... Mit drei?

00:16:50: Mit drei hab' ich ja Kindergarden und das konnte ich auch gleich irgendwie sehr gut.

00:16:58: Und dann habe ich auch immer alle Melodien gleich nachspielen können, die ich gehört habe.

00:17:04: Ich weiß noch, dass die Kindergärtnerin gesagt hat – das weiß ich noch!

00:17:07: Das stand ich neben ihr.

00:17:08: Ich glaube es war der Abschied vom Kindergarten.

00:17:10: Da hat sie gesagt, sie versteht es nicht, dass ich alle spielen kann und sie braucht immer die Noten dazu.

00:17:16: Und die haben mir gedacht, ich verstehe es auch nicht.

00:17:19: Ich war da sehr unbedarft.

00:17:21: Dann stand aber ein Harmonium in dem der Kindergarten war angeschlossen, so an die Fahrei und so.

00:17:27: Und auf dem Harmonium habe ich immer gespielt.

00:17:29: dann habe ich meine Eltern immer genervt Ich will auch sowas!

00:17:32: Dann kamen die Idee mit dem Klavier halt auf Und dann habe ich genervt, wie doof.

00:17:40: Der Antrieb kam von dir und du hast ja auch die Sonntagsgottesdienste durchgeorgelt?

00:17:46: Ja, nachdem mich das Klavier hatte und es sich sehr gut angelassen hat, hab ich erst mal Geige spielen wollen, weil ich bin ins Gymnasium gekommen und da gab's einen Ochester!

00:17:57: Und dann war aber kein Klavier-Mochester... Also habe ich mir gedacht, Boah Geige!

00:18:02: Da kann ich da mitspielen.

00:18:03: Dann habe ich Geigespielen gelernt und dann habe ich irgendwann Orgel spielen weil ich natürlich sehr katholisch aufgewachsen bin jeden Sonntag die Kirche.

00:18:11: Da habe ich mich gedacht das hat ja auch Tasten da oben.

00:18:14: Vielleicht können wir das auch lernen?

00:18:16: Das ist richtig toll.

00:18:17: also man wächst dann so irgendwie hin.

00:18:20: Ja aber das war glaube eines der letzten Instrumente.

00:18:23: Doch Gitarre habe ich halt so,

00:18:25: Schlaggitarre.

00:18:26: Ja aber

00:18:27: nur Schlag-Gitarre hat

00:18:28: die Kurz

00:18:29: irgendwie gelernt und mitgespielt.

00:18:31: Ich mag Gitarren eigentlich nur mit so kurz.

00:18:37: Aber dann ... ich hab schon in der Schule immer gewettet also ich wollte immer berühmt werden mit Klavier.

00:18:45: Wolltest

00:18:45: du?

00:18:45: Das war ganz bestimmt dieser erste Zeitung seit ihr wisst gar nicht in der Zeitung was ihr anrichten könnt Wenn ihr Kinder mit irgendwie in die Zeitung bringt.

00:18:54: und das ist ja heute wahrscheinlich nicht mehr so, wie damals.

00:18:58: Da war es das einzige Medium des übergreifend alle mit einer Information.

00:19:03: Klar, das hatte noch eine ganz andere Wirkung als jetzt Social Media.

00:19:07: Also jeder kann sich veröffentlichen hat ja auch gute Seiten.

00:19:12: Aber aber da das hatte dann natürlich dabei auch heute es ist nochmal auch jüngere Menschen auch Influencer erinnern wenn ich da berichte dann sagen die A könnte ich aber bitte auch die Printausgabe noch haben?

00:19:27: Natürlich weil dann die Oma auch stolz ist oder die Eltern Stell dich da auch fest, weil das gedruckt ist.

00:19:34: Das bleibt so!

00:19:37: Aber schöne Geschichte auf jeden Fall bei dir, dass das dann nochmal ein weiterer Push war.

00:19:43: Aber der Antrieb kam ja eh aus dir und du hattest dir gar keine Chance.

00:19:48: Ja ich wurde von Anfang an gezwungen.

00:19:50: So ist es ne?

00:19:51: Also in einem Interview hast Du... mit unserer Zeitung hast Du darauf gesagt und auch meinem Interview als ich euch beide interviewt habe so also das Klavierspielen kam vor dem Sandkasten.

00:20:05: Ich komme mich tatsächlich zum Glück nicht mehr dran erinnern, ich vergesse eigentlich auch viel.

00:20:09: Aber meine Mutter hat mir das erzählt gehabt... Also ich habe ja noch zwei Brüder, dass es immer hieß, bevor wir rausgingen zum Sandkasten, mussten wir erst noch zwanzig Minuten Klavier spielen.

00:20:21: Dann haben wir uns verdient dann auf einen Kinderspielplatz zu gehen oder zum Sandkästen.

00:20:26: Ja!

00:20:27: Ich war halt konsequent.

00:20:29: die haben alle bei mir Flöte gelernt Das ist schon als Babys.

00:20:33: Die sind alle drei ziemlich nah nebeneinander gekommen und dann habe ich immer mit denen Lieder gesungen am Klavier, alle um mich herum.

00:20:41: Ich kann

00:20:42: mich noch erinnern das fand ich richtig schön.

00:20:43: Das war einfach toll.

00:20:45: Es

00:20:45: klingt toll.

00:20:46: Ja genau es war eine Mutter die hatte

00:20:49: vier

00:20:50: Kinder den Frühling den Sommer den Herbst in den Winter und ganz so hab ich halt ganz viel mit ihnen gemacht.

00:20:56: und dann kamen die Flöte Und dann

00:21:01: kam das Schlagzeug und dann habe ich auch mal ein Jahr Geige gespielt, und dann hab' ich Saxophon.

00:21:08: Dann hab' die Geige liegen lassen und dann kam der Saxophone und hab' es auch ein paar Jahre gespielt.

00:21:14: Also am Anfang war das ja auch Spaß gemacht bis zu einem gewissen Alter.

00:21:19: Da findet man das ja cool was die Eltern machen.

00:21:25: Wurde ich so zehn, elf und dann fing es an zu bröckeln.

00:21:29: Wo ich dann ein Jahr lang gar nix gemacht

00:21:32: habe.

00:21:32: Ach Tatsache!

00:21:33: Weil das wollte ich dich nämlich auch fragen weil irgendwann kommt doch der Moment auch... Dann will man sich ja vielleicht auch abgrenzen, okay?

00:21:39: Also mit zehn oder so kam das bei dir.

00:21:43: Dann

00:21:43: hast du mal kurz ein Jahr verweigert.

00:21:45: Und dann hat der Jogo zum Glück gesagt gehabt hey lass doch die Victoria Zwingste doch nicht wenn sie nicht Klavier spielen möchte.

00:21:52: Und dann habe ich ein Jahr lang gar nichts gemacht.

00:21:57: Meine Mutter hat aber den Gedanken nie aufgegeben und dann war sie mal beim Clear hier, mein Musiklier und hat Noten gefunden von Philipp Mörke.

00:22:08: das ist ein Pianist und Komponist der wohnt in Freiburg und er hat ganz tolle Kompositionen geschrieben und zu dieser Zeit einen Heft rausgebracht wo er Stücke komponiert hat im Stil von Chess-Komponisten, also im Stile von Keith Charrette, Oscar Peterson und so weiter.

00:22:29: Und dieses Keith-Charrette am Stück was da drin war das war auch nur zweiseitig aber es war viel zu schwer für mich mit... Ja, viel!

00:22:37: Ja, vielen dreizehn Jahren war ich dann Aber meine Mama hat das halt gesehen gehabt und du hast Du erzählst ja, dass du dir schon gedacht hast.

00:22:47: Ja ich

00:22:48: fand das so toll.

00:22:49: und dann habe ich gedacht,

00:22:51: hm?

00:22:52: Ich kaufe es jetzt mal!

00:22:53: Ich leg's jetzt mal

00:22:54: hin.

00:22:56: Und

00:22:58: es lag dann auf dem Flügel und da war so eine CD dabei glücklicherweise.

00:23:01: Dann hab' ich diese CD angehört und dann kam dieses Lied dran und ich so, boah ist das schön.

00:23:07: Das will ich unbedingt können.

00:23:09: Und dann habe mich echt selber über mehrere Wochen Das war dann in der siebten Klasse, glaube ich, fünf bis sechs Stunden ans Klavier gesetzt und wollte unbedingt dieses Stück lernen.

00:23:20: Und das war dann... ...das Feuer

00:23:24: was mich... Der Operner für alles.

00:23:25: Ja gepackt hat.

00:23:26: also wo ich das Instrument für mich entdeckt habe und nicht quasi meine Mutter hat es für mich entwickelt und ich lerne das jetzt sondern ich hab das Instrumen einfach für mich.

00:23:36: Und dann kam noch eine Zeit mit, dass ich ... Dann kam Nirvana und AC-Diesie.

00:23:42: So hab' ich ganz viel gehört.

00:23:43: Ja

00:23:43: das hab ich auch wo gelesen?

00:23:44: Genau!

00:23:45: Dann wollte du unbedingt E-Gitarre lernen.

00:23:48: Also Gitarre und dann war der Deal so ... Ich wollte dann halt Unterricht haben und dann hat meine Mama gesagt, also du kriegst nur Gitarrenunterricht wenn du auch bei jemanden nicht mehr bei ihr, weil es ging ja nicht mehr, wo auch Klavierunterricht nehme

00:24:06: Genau.

00:24:08: Man kann ja nicht nur erlauben, sondern man muss auch...

00:24:11: Okay, ich seh schon!

00:24:11: Du hast es dann verknüpft mit einer Sandkasten?

00:24:15: Erst Klavier, E-Gitarre und Klavier?

00:24:19: Und warst du beim E-guitarren Unterricht?

00:24:22: Ja zuerst

00:24:24: war ich bei der akustischen Gitarre ein Jahr.

00:24:27: Dann bin ich zum E-gitarren Unterrichten gehabt.

00:24:32: Wie gesagt zeige ich gleich mit dem Klavier.

00:24:34: und also dass ich nicht mehr bei ihr, sondern bei einem externen Lehrer dann Unterricht hatte.

00:24:40: Und dann lief alles parallel eigentlich bis zum Abitur.

00:24:43: Dann kam später dann... Saksophon hast du

00:24:45: auch noch?

00:24:46: Ja

00:24:46: genau, aus Saksophone habe ich Unterricht dann auch noch genommen gehabt weil ich dann aufs musische Gymnasium laden wollte in der elften Klasse gewechselt bin und da war das eine ganz tolle Big Band und ich wusste, dass sich da ein bisschen mehr können muss im Instrument Und außerdem wollte ich auch wieder ein bisschen mehr Saxophon spielen, weil ich dann auch so in die Jazzwelt eingetaucht bin.

00:25:06: Dann ging das bis zum Abitur

00:25:09: und dann hast du aber Klavier und nicht E-Gitarre studiert unter anderem auch in Wien.

00:25:15: Jazz Piano ist es richtig?

00:25:17: Genau!

00:25:19: Du erzählst sehr schön wie du das zu deinem eigenen gemacht hast.

00:25:23: Kann man auch verstehen dass das wichtig ist.

00:25:25: ja also was die Mutter macht ist toll.

00:25:28: Aber man muss es glaube als künstlerischer Mensch einfach sein eigenes draus machen.

00:25:33: Jetzt die E-Gitarrengeschichte interessiert mich aber, weil das wusste ich ja überhaupt noch nicht!

00:25:38: Also besteht die Wahrscheinlichkeit dass du also du hast ein Jazz Trio und ja auch ganz viele andere Sachen... Ich frage mich eh wie ihr das alles macht?

00:25:47: Frag' ich euch auch gleich.

00:25:48: Wird eine Rockband geben?

00:25:53: Nein, also mittlerweile verstaubt E-Gitarre auch immer mehr, weil man kann sich halt auch im Alltag... Also es gibt Menschen die können auch mehrere Instrumente gleichzeitig irgendwie beherrschen und spielen.

00:26:08: Aber ich zähle nicht zu diesen Menschen, weil ich eben die klassische Welt am Klavier unbedingt warm halten möchte und spielen möchte und Jazzklavier Und dann hatte ich im Studium ja auch noch nebenfach Chess Schlagzeug und da möchte ich ja auch ein bisschen dranbleiben und dann zusätzlich noch Gitarre.

00:26:27: also irgendwann Und man hat noch ein Leben irgendwie nebenan.

00:26:31: Ja, da war ja noch was irgendwie!

00:26:33: Das gibt's ja auch

00:26:33: noch.

00:26:34: Okay,

00:26:35: na gut dann verstaubt ihr erst mal kurz und mal schauen was da noch kommt.

00:26:39: jetzt hast du schon gesagt also du spielst im VIP Trio?

00:26:45: Genau.

00:26:46: Dann

00:26:46: hast du natürlich noch mit deiner Mama, dann hast du noch ein Duo mit einer Sängerin, dann magst du noch Chess new for kids und dann moderierst du auch eine Chess Sendung bei Radio F.

00:27:01: Und die Chessik jetzt gibt es auch noch?

00:27:03: Ja

00:27:04: ich habe sie hier auf meinem Zettel aber genau also ist es einiges zum Stichwort Leben wie ja Wo bleibt da noch Zeit?

00:27:15: Und die Anschlussfrage gleich, du hast ja auch was neu entdeckt.

00:27:19: Nämlich ein Hobby!

00:27:20: Ja, das erste Mal in meinem Leben seitdem ich studiert habe also seit... ...zweitausends elf, wurde ich Studium anfingen und dann wurde ja das Hobby Musik, wurde er

00:27:34: zum Beruf

00:27:36: und seit dem hatte ich kein Hobby mehr.

00:27:39: Und jetzt hab' ich vor zwei Jahren jetzt.

00:27:42: Schon hier habe ich das Laufen so für mich entdeckt.

00:27:45: Und wie kam es eigentlich dazu?

00:27:48: Also das fing

00:27:49: an,

00:27:50: im Fitnessstudio ganz langsam auf den Laufband... also was heißt langsam?

00:27:54: Ich bin immer volle Pulle, hab' ich immer gerannt!

00:27:57: Wenn die wenn nicht draußen chocken waren war das immer voller Pulle und dann nach zwei Kilometern höchstens ging ja auch nichts mehr.

00:28:05: und ich habe mich in dem Fitnessstudium angemeldet weil weil ich eigentlich in die Sauna wollte.

00:28:10: Also halt so ein bisschen

00:28:11: Sport...

00:28:12: Das können den Ansatz

00:28:13: von mir sein,

00:28:14: ja?

00:28:15: Super!

00:28:15: Ein bisschen sportlich was machen und danach in die sauna gehen.

00:28:19: Und dann wollte ich eine Zähnerkarte nehmen und dann gab es da aber so einen super Angebot vor zwei Jahren bei meinem Fitnessstudio, dass das so günstig war, also pro Monat dazu zu zahlen.

00:28:31: Dann habe ich gesagt okay, dann mache ich das so und dann war ich viel öfters da Und dann wurden die Kilometer immer mehr auf dem Laufband.

00:28:38: Und irgendwann bin ich dann nach draußen gegangen, im April dann.

00:28:42: Das waren dann die Temperaturen wo es dann wieder angenehm war für mich zu laufen und dann bin ich auch eigentlich nach kurzer Zeit relativ schnell zwölf Kilometer gelaufen

00:28:52: was schon ordentlich ist.

00:28:54: ja

00:28:55: und vor bin ich nie so eine Distanz.

00:28:57: also die längste Distanz war vielleicht in meinem Leben fünf sechs Kilometer mal zehn Jahre oder höchstens vielleicht, oder acht.

00:29:04: Aber nicht über zehn Kilometer.

00:29:06: und dann habe ich im Mai mitbekommen von dem Metropol-Marathon.

00:29:12: der war ja vorher so auf Viert fokussiert und jetzt ist Viert und Nürnberg zusammen Und das quasi ein... es gibt immer einen Ziel entweder Viert oder Nürmberg und den einen starten in der anderen Stadt.

00:29:25: und dann hab' ich eine Freundin die auch zu der Zeit auch ganz viel gelaufen ist, habe ich gesagt komm wir melden uns da an für den Halbmarathon.

00:29:33: Können wir doch mal probieren um das schaffen?

00:29:36: Und es war Mai und Mitte Juni war das glaube ich dann halbmaraton Und es ging so aus, dass dann die Freundin leider nicht mit laufen konnte.

00:29:48: Weil sie einen Tag vorher hat seine Bierbank auf ihren Fuß bekommen und aber dafür ist eine andere Freundin, die schon mehrere Machathons gelaufen ist.

00:30:00: Die ist dann spontan mitgelaufen lange hinter ihr gelaufen und dann als ich ins Sieg kam, das war dann so eine Minute nach ihr.

00:30:10: Ich meinte sie zu mir hey wieso bist du schon da?

00:30:13: Und dann wurde mir erst klar halt dass meine Zeit also sehr gut ist und es hat mich halt voll angespannt.

00:30:20: Da bleibe jetzt dran habe ich mich dann gleich noch bei zwei weiteren Halbmacherzons an dem Sommer angemeldet und dann hab' ich noch meinen Trainer kennengelernt durch ne Freundin von meiner Mama Das ist der Mann von ihr Und seitdem trainierte mich und ...

00:30:40: Okay, richtig.

00:30:41: Ich bin letztes Jahr auch mal in Ersten Marathon gelaufen hier.

00:30:43: Wow!

00:30:44: Gratulation.

00:30:45: Und John

00:30:45: Cee hat den vierten Platz gemacht.

00:30:49: Toll.

00:30:50: Wir haben das verfolgt, wir sind mit dem Rad hinterher gefahren.

00:30:54: Ja, das ist gut

00:30:56: ja.

00:30:56: Das war dann bequem gewesen.

00:30:59: Dann habe ich gesagt Das schaut man dann immer die Tabellen an.

00:31:04: Du bist vierte von Metropolmarathon und ich glaube, die ersten drei waren Sportlerinnen?

00:31:11: Ja!

00:31:12: Also

00:31:12: du bist einfach

00:31:14: ein Lauftalent halt so und wusstest es dann bislang nicht.

00:31:19: Ja, dass es so gut ist.

00:31:21: Ich bin immer gern gelaufen.

00:31:22: Das wusste ich während der Schulzeit auch immer.

00:31:24: Also wir haben ja früher auch am Land gewohnt.

00:31:26: Wir haben ja nicht in Nürnberg gewohnd.

00:31:28: Da muss man immer ein richtig schrecklichen Berg rauf und runter.

00:31:32: Muss sich laufen neun Jahre lang zur Schule und auch mit einer schweren Schultasche.

00:31:37: Und ich bin den auch immer runter gerannt dann die letzten Jahre um den Zug zu erwischen.

00:31:44: Also das Laufen hat mir da schon immer... Spaß gemacht oder ich habe es halt irgendwie immer so ein bisschen gemacht, aber nie so intensiv.

00:31:53: Und das ist ja also im Musik war vorher da ein Hobby dann hattest du kein Hobby?

00:31:59: Das natürlich doof.

00:32:00: deshalb sagt man auch immer nicht das Hobby zum Beruf machen.

00:32:03: jetzt hast wieder einen Hobby und das bringt dich ja auch runter, also so eine körperliche Auslastung nehme ich mal schwer an.

00:32:12: Super gut für den Rücken!

00:32:14: Also ich habe davor immer gemerkt gehabt dass wenn ich halt Klavier viel gespielt habe oder allgemein.

00:32:18: aber das ist halt ein Standardproblem bei allen Menschen eigentlich die keinen Sport machen und jetzt hat überhaupt nicht am Rücken nix, also völlig ausgeglichen Ich werde auch selten krank.

00:32:31: Also, dass ich erkältet bin oder so?

00:32:33: Das finde

00:32:33: ich beneidenswert.

00:32:35: Aber ich trainiere schon auch echt viel!

00:32:38: Ich laufe ja auch im Winter draußen und so... also ich tue ja auch echt vielen, dass dieses Immunsystem dann stark bleibt.

00:32:46: Aber sehr diszipliniert halt auch

00:32:48: Ja, aber das ist...

00:32:49: Und woher kommt die Disziplin?

00:32:51: Natürlich Hilde.

00:32:52: Du hast dich jetzt beim Stichwort Rücken gleich in upright position geklagt!

00:32:56: Ich habe es gesehen.

00:32:57: ja und zum Thema Sport- und Auslassung ich meine du machst ja auch Du bist wahnsinnig viel auf Achse, was du ja auch sehr gerne bist.

00:33:08: Du hast mir mal in einem Interview gesagt, dass schlafen dich einfach eigentlich aufhält?

00:33:14: Ja so!

00:33:15: Das ist immer noch so... Es ärgert mich das ich schlafe muss.

00:33:19: also ich muss ja schlaven weil wenn ich nicht geschlafen habe bin ich ja nicht leistungsfähig.

00:33:24: aber ich hab jetzt keine Liebe zum Schlafen.

00:33:27: Hast du nicht?

00:33:27: Also ich schon.

00:33:32: Ich würde gerne im Zweinsbett gehen und um sechs superfit aufstehen.

00:33:36: Das geht nicht!

00:33:37: Also ich brauche acht Stunden Schlaf, drunter ist es blöd.

00:33:43: Manchmal kann man sich so zwingen und nach sechs Stunden schon aufstehe.

00:33:46: Aber

00:33:48: ja... Es wäre dir lieber, dass du irgendwie bei Star Trek so die Boxen sich in den Alkofen stellen kurz laden und dann genau weiter.

00:33:59: Das wäre eigentlich dein Ding.

00:34:00: beim

00:34:00: Essen genauso essen nervt mich auch.

00:34:03: also mich nervt kochen mich nervts ist das alles

00:34:07: ja jetzt moment.

00:34:08: ein Kochennerv kann ich verstehen.

00:34:11: aber Essen nervte ich auch.

00:34:12: Essen nervt nicht dann auch ein bisschen.

00:34:14: es halt so.

00:34:15: Zeit kostet immer.

00:34:16: Also wenn ich jemand daheim hätte, der mir das Essen hinstellt und dann wird gegessen, dann finde ich das gut.

00:34:22: Aber du musst es ja machen!

00:34:24: Du musst aufräumen hin in die Küche... Und dann ist immer irgendwie so viel Zeit weg.

00:34:30: Deswegen mache ich gerne Brote nur oder halt irgendwas Was schnell geht?

00:34:34: Kann ich absolut nachvollziehen, aber dann ist es ja doch eher die Herstellung.

00:34:38: Ja, die Herstellungen des

00:34:39: Essens.

00:34:40: In dem

00:34:40: Interview... Ich habe euch mal zum Muttertag natürlich, Mutter und Tochter hat sich angeboten, interviewt und da habt ihr gesagt, ihr versteht euch bei allem super nur nicht beim Kochen.

00:34:50: Kochen!

00:34:51: Da knallts oder da seid ihr euch uneinig.

00:34:54: wie stehst du zum Thema Kochen?

00:34:57: Also mittlerweile koche ich tatsächlich ganz gerne.

00:35:01: Also muss ich sagen, weil auch durchs Laufen muss man ja auch schauen was man so ist.

00:35:06: Also gerade jetzt wenn man sich dann für einen Wettkampf vorbereitet aber nicht immer.

00:35:14: also ich finde auch kochen ist es schon zeitintensiv.

00:35:18: Also ich gehe auch gerne essen oder am liebsten spiele ich auch, wo es gutes Essen gibt.

00:35:24: Das

00:35:24: ist ja natürlich toll!

00:35:26: Was solltet den Auftrittsort danach raushoben?

00:35:29: Da haben wir

00:35:31: schon schöne Ortige...

00:35:34: Ja, es können jetzt aber... Moment.

00:35:36: Ist ihr hinterher oder vorher?

00:35:38: Oder weil es gibt ja diesen Typen Lampenfieber die um Gottes Willen den ist der Hals zugeschnürt vorher wie ist das bei euch überhaupt?

00:35:46: also auch stichwort Lampenfieber habt ihr das?

00:35:49: oder Wie habt ihr dass?

00:35:51: habt ihr gar nicht ohne Lampensieber.

00:35:54: Also ohne Aufregung irgendwohin zu gehen finde ich gar nicht gut Weil man muss sich auch irgendwie innerlich vorbereiten.

00:36:01: Man hat ja dieses Ziel in sich zu erreichen und da gehört es auch dazu, dass man so ein bisschen drauf konzentriert ist.

00:36:15: Wie siehst du das?

00:36:16: Da reden wir gar nicht rüber.

00:36:17: Und

00:36:17: wann bist Du?

00:36:18: Also wie verhält sich's jetzt mit dem Essen beim Auftreten?

00:36:22: Mit Lernmagen auf die Bühne gehen finde ich nicht gut.

00:36:26: Also, ich glaube das ist meine Mama resistenter, glaub' ich.

00:36:29: Das

00:36:29: mir ist es egal ob ich da in dem

00:36:31: Tag bin.

00:36:31: Die Hilde ist jenseits von diesen Kategorien.

00:36:34: Held auf!

00:36:35: Ich mach's.

00:36:36: Also ich mag schon... also auch nicht mit vollen Magen überfüllten aber... Es macht schon auch hungrig, dass

00:36:46: sie nerven.

00:36:48: Und Lampenfieber?

00:36:50: Wie ist das bei dir?

00:36:52: Ja, also es wird immer besser, dass du älter mann wirst wie alles im Leben.

00:36:59: Aber so ein bisschen Aufregung oder so finde ich auch immer super.

00:37:03: Also

00:37:04: ein schönes Gefühl

00:37:06: zu haben.

00:37:07: Wenn du wohl liest ist doch auch so?

00:37:09: Man zieht sich was an und geht hin... Na klar!

00:37:12: Man ist sich bewusst das ist ja auch eine exponierte Stellung und man möchte sie auch gut machen.

00:37:19: Bei mir ist es aber kein Lampenfieber, das mich jetzt umbringt.

00:37:24: Weil dann würde ich's nicht machen und das würde mir keinen Spaß machen.

00:37:27: Ich hab ja auch mein Gott was soll passieren?

00:37:29: Ich habe meinen Text vor mir.

00:37:32: Also ich muss ja nicht frei irgendwie etwas sprechen.

00:37:38: Das ist zum Beispiel, was sich oft unterschätzt wenn ich irgendwo bin Da können sie doch das und das sagen.

00:37:44: Oh nein, ich spreche nicht auf der Bühne kommt!

00:37:46: Also ganz viele Menschen mögen das überhaupt nicht vor anderen zu

00:37:50: sprechen.

00:37:50: Aber ihr sprecht ja auch auf der bühne?

00:37:52: Ja da habe ich...da haben wir überhaupt kein Problem damit.

00:37:55: Das ist wie zu Hause sprechen.

00:37:57: also das ist für mich keinen Unterschied ob ich jetzt für tausend Menschen rede oder jetzt mit dir rede oder ob ich beim Bäcker reingehe und alle Leute angquatschen.

00:38:07: das mache ich Besonders gerne in Frankenwall.

00:38:11: Du bist ja schwebend an sich, inzwischen bist du aber schon Frankin?

00:38:16: Hört man?

00:38:16: Sprech ich fränkisch, ich glaube nicht.

00:38:18: Nein!

00:38:19: Ich glaube auch meine Kinder sprechen kein Fränkis.

00:38:21: Nee, bei der Vistole habe

00:38:22: ich ein bisschen

00:38:23: was...

00:38:25: Im Vergleich zu mir wirkt jeder Hochdeutsch.

00:38:27: Also ich

00:38:27: weiß es

00:38:28: ist natürlich korrekt.

00:38:30: Nicht so was.

00:38:32: Aber ja wie identifizierst du dich inzwischen als Frankin?

00:38:38: oder bist Du doch erschweben?

00:38:39: und wie unterscheiden sich?

00:38:41: weil du hast das gerade gesagt mit dem Bäcker du sprichst die Menschen gern an Das ist ja doch in Franken, wie sind das so deine Erfahrungen?

00:38:50: Es ist halt ganz verschieden.

00:38:53: Inzwischen ist es sagen wir so in Nürnberg man ein bisschen schwieriger weil ich das Gefühl habe die kennen mich und dann reagieren sie anders.

00:39:00: also du reagierst anders wenn du Menschen kennst und dann halte ich mich manchmal ein bissel zurück wenn ich das fühle hab okay die schauen mich jetzt so anders ob sie mich kennen.

00:39:08: Vorsicht aber im Prinzip Das ist spannend, sagen wir mal so.

00:39:20: Wenn ich nach Rheinland-Pfalz fahre, mein Sohn ist da am Theater tätig und dann gehst ins Theater, dann quatsch du nach drei Minuten eigentlich mit allen die um dich sitzen.

00:39:30: also redest halt einfach so Wetter über alles.

00:39:37: Also du kannst quasi mit denen die um Dich sitzen in den zehn Minuten bis es losgeht.

00:39:42: Hast du die schon abgecheckt irgendwie?

00:39:44: Ja, hast

00:39:44: alles besprochen.

00:39:45: In Nürnberg

00:39:46: glaube ich kann man in die Oper gehen und da muss man mit niemanden reden.

00:39:49: also du schaffst es In Nürnberg ganz vielen Orten, ohne dass du mit irgendjemandem sprichst durchzukommen.

00:39:56: Das schaffst aber in anderen Bundesländern nicht!

00:39:58: Weil die dich auch anquatschen?

00:40:00: Ja

00:40:00: so ist es ja.

00:40:02: Man wird besprochen ob man will oder nicht.

00:40:05: Und

00:40:05: für mich ist das was ganz normales.

00:40:07: wenn mich jemand anspricht antworte ich auch und bin sofort dabei.

00:40:11: Es gibt aber Menschen die sich dann abwenden weil sie denken du bist komisch weil du sehr ansprichst.

00:40:17: Aber das gibt's wahrscheinlich

00:40:19: auch überall.

00:40:22: Ich liebe die Franken inzwischen sehr, weil wenn sie dich mögen, dann mögen sie dich richtig und es ist nicht oberflächlich.

00:40:29: Sondern das ist ... Die überlegen sich schon wen sie mögen?

00:40:33: Das ist meine These!

00:40:34: Also ich bin ja gebürtige Franken Du ja auch, Vicky.

00:40:38: Und ich sage mal wir überlegen halt wenn wir uns ans Bein binden weil wir sind dann auch wirklich da.

00:40:44: Jetzt bin ich aber auch eine kommunikative Frenke.

00:40:47: Also mir wollte das in Köln fast niemand glauben so, weil da auch sowas gespricht?

00:40:52: Ja also das kann ja wohl nicht.

00:40:55: Das kann nichts sein.

00:40:58: Wie empfindest du das oder auch irgendwie das Publikum?

00:41:05: Wie ist das fränkische Publikum?

00:41:09: Ich bin sehr happy mit dem fränkschen Publikums.

00:41:12: Ich fand auch, dass der Vergleich mit meinem Bruder super, der hat in Mainz studiert gehabt und als ich da mal den Vergleich dann in Nürnberg in die U-Bahn eingestiegen bin zum Bahnhof gegangen bin, dann noch Mainz gefahren bin beim Bahnhof ausgestiegen bin und dann rumgelaufen bin bis ich bei meinen Bruder war.

00:41:31: Das war ein weltender, so auf einmal.

00:41:34: Die haben mich alle angeschaut und da haben ich auch gekrüst oder kamen wirklich in Kontakt.

00:41:39: also das fand ich schon krass damals diesen Vergleich.

00:41:44: aber ich bin auch viel hier in Franken unterwegs.

00:41:47: Deswegen habe ich jetzt auch gar nicht so viel Vergleich nach außen, aber ich fühle mich sehr wohl als ich bin ja damit auch groß geworden.

00:41:55: Ja natürlich.

00:41:56: Ich finde unser Vorteil ist immer wenn wir woanders hingehen ganz oft sagen die Leute, Mensch du die waren freundlich!

00:42:03: Weil für uns im Vergleich alles freundlicher ist.

00:42:08: Eine gute Freundin von mir, die ist auch aus Schwaben hierhergezogen zum Studieren und die dachte damals dass die Bäckerin sie persönlich hasst und hat dann irgendwann erkannt ne es ist halt Franken und auch da gibt's ja Unterschiede muss man sagen immer kanns nicht ganz pauschal sagen

00:42:26: aber das ist so lustig ich vergesse es nie in Kleinkunstbühne.

00:42:29: das ist jetzt zwanzig Jahre.

00:42:33: Also ich kann ja schon von zwanzig, fünfundzwanzig Jahren her mindestens sprechen und da sitzt eine Frau in der ersten Reihe.

00:42:39: Alle haben gelacht alle es war richtig ein ganz ganz schöner Klavier Soloabend das war super.

00:42:48: im Tasselot Theater vor mir sitzt eine frau die mit wirklich mit aufgerissenen Augen und herabgezogenen Mundwinkeln sitzt, und schaut nur den ganzen Arm nur geguckt.

00:43:03: Ich habe es nicht gesehen, ich glaube der hat nicht mal geklatscht!

00:43:06: Und ich hab gedacht, warum mag die mich nicht?

00:43:11: Warum gefällt's ihr

00:43:12: nicht?!

00:43:13: Der Arm ist vorbei dann kommst du raus und dann stehst noch so ein bisschen rum mit den Leuten an der Bar.

00:43:18: da kommt sie zu mir geht auf mich mit den herab gezogenen Mundwinklen auf mich zu gibt mir die Hand sagt Frau Bohl, das war super.

00:43:27: Richtig super!

00:43:29: Ich habe mich mir gedacht okay nie mehr von außen auf eine Reaktion schließen.

00:43:36: Seitdem mache ich das nicht mehr weil die war so bewegt dass sie halt ganz stark da gesessen

00:43:42: ist.

00:43:42: Das war höchste Konzentration halt so ja also don't judge a Franconian

00:43:48: bites

00:43:50: FACE.

00:43:52: Seitdem habe ich keine Angst mehr von Menschen, die star rum sitzen.

00:43:55: Das finde ich vielleicht auch toll.

00:43:58: Super Geschichte!

00:43:59: Ja man hört es ja manchmal dass die Menschen so völlig unbewegt und dann das war kann ich bei den Lesungen auch.

00:44:06: durchaus ist so und es irritiert einen ja.

00:44:11: Und diese Menschen sitzen aber gerne ganz vorne, warum auch immer?

00:44:15: Und man fragt sich irgendwie mein Ziel ist es dann die Person zu knacken, wie du dich gefragt hast, warum mag die mich nicht?

00:44:24: und

00:44:24: dann stellt sich raus doch es ist nur der Frankel kann's manchmal in seinem Gesicht vielleicht nicht so zeigen Ja.

00:44:32: Jetzt hast du ja auch schon gesagt, ihr habt ja vorher am Land, er hat man's Hof gewohnt und dann in der Stadt seid ihr eher Land oder Stadtmenschen?

00:44:43: Also jetzt mal...

00:44:44: Du!

00:44:45: Wie ist bei dir?

00:44:46: Also das Witzige ist als wir nach Nürnberg gezogen sind, wir sind in die Nordstadt, nach Thon gezogen damals.

00:44:52: Und dann habe ich den Nachbarn nach ein paar Tagen kennengelernt und da haben sie mich so gefragt gehabt Ehepaar schon und da haben sie mich gefragt gehabt, ja woher wir denn kommen ist ja ja vom Land da und so.

00:45:06: Ja hier ist er auch ländlich und ich hab die nur angeschaut.

00:45:10: Bitte was?

00:45:12: Nein!

00:45:12: Ja Ton naja.

00:45:14: Und jetzt nachdem ich jetzt lange Zeit da jetzt schon gewohnt habe und immer noch jetzt hat nicht bei meiner Mama mehr im Haus, aber ...

00:45:23: In der Nähe.

00:45:24: Ja in der Näh?

00:45:25: Okay.

00:45:25: In Ton wohnen verstehe ich jetzt was sie mit Land gemeint hat da wo die Knoblauchsland anfängt und viele Bauern da auch sind und das fühlt sich echt ländlich an.

00:45:36: jetzt auch für mich.

00:45:37: ja nachdem ich jetzt lange auch in der Stadt lebe und in anderen Städten gelebt habe Und ja ich würde sagen Ich bin so eine Mischung aus Land und Stadt Liebhaberin, weil ich mag es total, dass man schnell in der Stadt ist und irgendwo ist.

00:45:55: Und das da das Leben läuft und man kann wohin gehen.

00:45:59: Das Jazzstudio zum Beispiel, der Jazz Club an der Burg ist um die Ecke.

00:46:04: Man kann dahingehend nur auf Konzerte gehen.

00:46:07: aber ich finde das Landgefühl auch schön.

00:46:10: also Ich mache immer mit einer Freundin machen wir jetzt schon regelmäßig mal Urlaub im Norddeutschland.

00:46:17: In der Nähe ist so eine Stunde von Schwerin entfernt, aber das ist ein Dorf von vielleicht sechzig-siebzig Einwohnern und nur Wald drumherum.

00:46:28: Und wenn man abends vor die Tür geht sind auch die Laternen aus und es ist alles finsterend.

00:46:33: Ich geniesse es total und dann denke ich mir auch wieder, das ist schon schön um Land zu leben.

00:46:38: Also halt diese Ruhe und dann auch die Natur.

00:46:41: also ja... Aber ich möchte die Stadt auch nicht vermissen.

00:46:47: Ich weiß nicht, wie es ist, wenn man da länger als erwachsener Mensch lebt.

00:46:51: Ich bin ja das Kind groß geworden war auch.

00:46:52: Na klar!

00:46:53: Ja

00:46:53: und du bist... wir sind auch glaube ich Kinder am richtigen Alter weggezogen?

00:46:56: Ja, ich war fünfzehnundhalb Jahre alt.

00:46:59: Weil dann hat es angefangen dass die Kinder das alle schon in die Stadt reingezogen haben.

00:47:06: Also dein Bruder der war am Schauspielhaus im Jugendtheaterclub.

00:47:10: Der war dann regelmäßig in Nürnberg und auch am Wochenende und dann war er Statist Ganz, ganz viel unterwegs.

00:47:18: Du bist ganz... Egal was wir gemacht haben Musikunterricht alles auch in die Stadt reingefahren und beim Jüngsten kam das ja dann auch und da war es genau richtig Und für mich war's eine große Entlastung weil der Schulweg einfach nicht mehr so kompliziert war irgendwo den Berg runter mit einem Zug wo hinfahren?

00:47:38: zehn Kilometer im Fernseher dann waren die einfach um die Ecke und erreichbar.

00:47:41: Die

00:47:41: Infrastruktur

00:47:42: Ja

00:47:43: Ansonsten bist du eher Stadtmensch oder er Landmensch.

00:47:47: Ich hätte eine Tendenz, wenn ich einen Tipp abgeben

00:47:49: sollte.".

00:47:51: Also ich bin schon eher der Stadtmensch?

00:47:53: Ja!

00:47:53: Ich brauchte es schon.

00:47:55: Also ich muss sagen dass mir das... Das was wir wohnen ja in Klarheit hinter der Feste.

00:48:01: Habe ich das jetzt richtig gesagt?

00:48:03: Ja, das kann man schon durchgehen lassen.

00:48:04: Klarheit,

00:48:06: klarheit.

00:48:08: Und das ist für mich Da läuft sich die Mittelstraße hinter und dann ist einfach da Marienpark, Almushof.

00:48:15: Der Flughafen, wo ich wahnsinnig gern hin laufe in die Flugzeuge sehe... Ach!

00:48:19: Und wir sehen ja, du doch auch vom Schlafzimmer aus, die Flugzeugen starten.

00:48:24: also wir sehen sie jetzt nicht, wir hören sie nicht.

00:48:27: aber wenn die dann hoch kommen, die Kurve und dann hoch steigen, dann ziehst Du Dich und dann denke ich mir jedes Mal ah das ist so geil das zu sehen.

00:48:39: Manchmal auf meinem Flügel und am Dach sehe ich dann auch durch das Dach, wenn es da das Flugzeug gerade in die Luft steigt.

00:48:47: Mich beschwingt das.

00:48:48: Ich brauche dieses

00:48:50: Gefühl...

00:48:52: Es gibt eben auch wie in der Musik was höher ist.

00:48:54: Es gibt halt auch in Nürnberg etwas höheres.

00:48:58: Eine sichtbare Horizont-Erweiterung des Flugzeugs hebt ab!

00:49:02: Das ist ja symbolisch.

00:49:03: Jetzt wollte ich euch schon nach euren Lieblingsorten fragen was ihr gerne macht.

00:49:08: Also du läufst gern zum Flughafen,

00:49:11: z.B.?

00:49:11: Ich laufe gern zum Flughafen spazieren und sitz mich hin und schau wie die dann in die Luft gehen.

00:49:17: oder da ist auch hinter dem Flughafengleich der Irreheim mit den pegnisischen Blumenorten.

00:49:23: das ist für mich etwas ganz ganz toller toller super toller Ort.

00:49:28: mein Ziel da mal Mitglied zu werden aber irgendwann wird es eine Höhe von dem Orten gefragt, ob ich da Mitglied werde?

00:49:37: Da freu' ich mich jetzt schon drauf.

00:49:40: Und ja und also ich hab ein Minihobby gegen meine Tochter, bin ich ne ganz ganz kleines Licht!

00:49:47: Ich geh schwimmen.

00:49:50: Ein, zwei Mal die Woche versuche ich schwimmen zu gehen.

00:49:52: EINZWEIMAL

00:49:53: das ist aber schon für auch

00:49:55: Rott

00:49:55: bei deinem Programm.

00:49:57: Ja das ist halt schwierig.

00:49:58: manchmal schaff ich es dann vier Wochen tatsächlich auch nicht.

00:50:00: Aber im

00:50:01: Laufen hat sie's jetzt auch probiert gehabt.

00:50:04: Da muss ich wirklich sagen, das war ein ganz tolles Erlebnis.

00:50:08: Es gibt ja in Nürnberg habe ich durch Vicky erfahren den Park Run

00:50:13: hier um die Ecke im

00:50:14: Wörtersee.

00:50:15: Jeden Samstag um neun treffen sich rennen begeisterte Menschen.

00:50:19: Einmal

00:50:20: laufgebegeistert also man kann auch walken und gehen.

00:50:22: Ist

00:50:23: es egal?

00:50:23: In einer bestimmten Zeit einmal um den See rum und da war ich glaube ich aber einmal Zuschauerin dabei.

00:50:31: Und dann hat sie gesagt Lauf doch mit!

00:50:36: Dann habe ich gedacht,

00:50:37: ja

00:50:39: wenn nicht jetzt, dann fünf Kilometer werde ich doch schaffen.

00:50:43: Also ich hab es unter forty-fünf Minuten geschafft.

00:50:47: Respekt!

00:50:50: Naja, das ist gegen ihre Zeit halt gar nix.

00:50:53: Ja na klar, aber trotzdem... Also ist es ja aus dem Stand quasi zu machen, ist schon auch nicht ohne.

00:51:00: Ich war fertig!

00:51:04: Das hat mich dann einer mit G-Hilfen überholt und das habe

00:51:07: ich so echt... Das wäre was für meine Kolumne.

00:51:10: Super!

00:51:11: Da hab'

00:51:11: ich gedacht irgendwie, das kann doch nicht sein, der ist an mir dann immer wieder... angezogen und bin an ihm vorbei.

00:51:19: Und dann kam der wieder von hinten her zu zwei G-Stecken gehabt,

00:51:22: das

00:51:22: gibt es doch gar nicht!

00:51:24: Aber ich kann dann halt irgendwann immer.

00:51:26: Ja aber dann habe ich so leichtes Training angefangen und dann hab' ich mich tatsächlich irgendwo... Bin ich gestürzt?

00:51:32: Mein Knie ein bisschen verletzt.

00:51:34: also das war jetzt irgendwie eine Verletzungsphase wo nun das Schwimmen geholfen hat.

00:51:39: Aber ich werde wieder wenn's jetzt wärmer wird So ein Tag wie heute, wo die Sonne scheint und so.

00:51:44: Da kriege ich schon wieder den Trall!

00:51:47: Ich habe auch schon ganz schicke Laufschuhe und auch Klamotten...

00:51:50: Gut, asseswasen ist auch wichtig natürlich ja?

00:51:53: Also es steckt unfassbar an wenn du bei den Rennen ...ich gehe oft mit weil ich weiß irgendwie die Staaten und dann kommt sie irgendwie unter dem ersten Nimmer ins Ziel.

00:52:03: das ist ein Zubergefühl.

00:52:05: Ja na klar

00:52:06: Das macht mir richtig Spaß.

00:52:07: Die Tochter als Inspiration

00:52:11: nicht nur beim Laufen, sondern sie inspiriert mich für viele Dinge.

00:52:15: Wo es ja manchmal auch sauer ist wenn ich Klamotten nachkaufe, die mir gefallen oder

00:52:20: so?

00:52:20: Das zu dem Punkt wollte ich jetzt unbedingt auch noch kommen.

00:52:22: wir könnten uns ja eh stundenlang unterhalten ist verfliegt auch, ihr habt kurz mal auf die Workshop.

00:52:27: aber naja weil also die Themen das ist super interessant.

00:52:30: okay du sehr oft das selbe, dass gleiche Outfit an.

00:52:37: So auch in Videos die man von euch sieht und so.

00:52:41: Du bist dann manchmal sauer wenn die Hilde Klamotten nachkauft oder?

00:52:49: Na ja es ist mal so, mal so.

00:52:50: auf der Bühne finde ich das gar nicht so schlimm da findest du eigentlich

00:52:54: eher cool.

00:52:56: Zum Alltag ist es manchmal vielleicht ein Tickchen too much aber Aber jeder kann ja eben machen, was er will.

00:53:02: Wenn es

00:53:03: wirklich Zufälle gibt, dass wir uns begegnen und wir haben tatsächlich ganz, ganz ähnliche Sachen an ohne uns abgesprochen zu haben?

00:53:12: Ja das gibt's

00:53:13: auch!

00:53:13: Das gibt's aber

00:53:14: auch die Nicht-Zufälle, das ist etwas gekauft habe und auf einmal sehe ich das an dir.

00:53:20: Und du sagst okay... Ja,

00:53:22: sieht gut aus.

00:53:26: Freundinnen freuen sich, wenn man es nachkauft.

00:53:28: Du wurdest

00:53:29: halt

00:53:29: inspiriert!

00:53:30: Wir müssen unbedingt auch noch eure Haare besprechen.

00:53:33: Es ist halt so.

00:53:34: ja... Ist sehr auch ein Markenzeichen und Victoria du hättest dich hier auch entschließen können dazu?

00:53:40: Nein ich mache's ganz anders.

00:53:41: Ich mach kurz Raspel-Kurz und Schwarz hast du ja aber offensichtlich nicht.

00:53:47: Ja in der siebten Klasse wollte ich meine Haare rot färben und meine Mama nein

00:53:54: Es wurde verhindert.

00:53:55: Zu jung,

00:53:57: zu früh und zu jung.

00:53:59: Er hatte den selben Friseur?

00:54:04: Wir hatten jetzt wie lang drei Wochen oder ne, drei Monate gehabt, wir hatten den gleichen Friseurs.

00:54:12: Der Jorro hat einen bestimmten Friseuer gehabt in ... Ich würde mal sagen, wir sollten die Namen Richard Schmidt Haarscharf wirklich ... Erwähne, weil wir werden ihn nie mehr erwähnen können.

00:54:24: Der ist gestorben nämlich jetzt Anfang dieses Jahres und dann hat er mich immer irgendwie gesagt Friseur ist toll ich gehe ganz ganz ungern zum Friseurs.

00:54:36: Warum?

00:54:37: Weil

00:54:37: ich das nicht mag wenn fremde Menschen an mir rumfummeln vielleicht irgendwie so... Zahnarzt

00:54:45: magst du auch sehr

00:54:46: gern oder?

00:54:47: Ist noch besser als aber bleiben wir mal beim Friseure.

00:54:50: Ja und dann bin ich halt immer nur so zum Haare schneiden hingegangen.

00:54:54: Und dann bin aber mal zum Richard gegangen, das Schöne war dann dass der Richard gesagt hat wir schneiden nur so viel ab wie muss zugänglich, also der lasst deine Frisur.

00:55:06: Der wollte mich nicht verändern hat mir nur die Haare gewaschen und geschnitten.

00:55:10: und dann habe ich gedacht ja er versteht mich irgendwie.

00:55:13: Er versteht es dass sich net irgendwie neun Frisuren Vorschlag haben will oder eine Dauerwelle oder...

00:55:19: Du hast da gemeint gehabt, du hattest zu dir auch mal gesagt das ist dein Markenzeichen.

00:55:22: Ja,

00:55:23: ihr

00:55:23: habt gesagt

00:55:24: hier

00:55:24: das ist ein Marken Zeichen war in Franke halt.

00:55:28: Das macht man nicht anders.

00:55:30: Und so im Jogo auch?

00:55:33: Und dann habe ich den Vicky gesagt, weil sie auch immer rumgeirrt ist von Friseur zu Friseuren.

00:55:38: Ich habe gesagt, geht doch mal zu ihm und jetzt war er zweimal bei ihm.

00:55:42: Na ja, und jetzt schauen wir mal wie es weitergeht.

00:55:45: Vielleicht hast du einen Tipp mit Friseure?

00:55:48: Aber das ist wirklich ... der hat erkannt worum's geht!

00:55:53: Ja, ich komme ja aus einem Friseurhaushalt.

00:55:56: Meine Eltern waren Friseure.

00:55:58: Insofern für mich ist das ein sehr emotionales Thema.

00:56:00: wenn ich einen Friseuraladen rieche den auf zwanzig Kilometer Entfernung quasi diese Mischung aus

00:56:06: Föhn

00:56:07: und Haarspräter denke ich ah zu Hause!

00:56:10: Es ist so dass ich glücklicherweise locken habe.

00:56:13: ansonsten hätte ich nämlich nur drei Haare auf dem Kopf Und das kaschiert es so ein bisschen und da kannst du... Ich gehe manchmal also an mir verdienen Friseüre nix Und ganz oft schneidet es eine gute Freundin von mir.

00:56:25: Mit dem Haarschneideset meiner Mutter, die ja nicht mehr lebt aber das ist noch im Einsatz und das vertut sich.

00:56:31: also das geht.

00:56:32: Das geht super?

00:56:34: Ja,

00:56:34: das geht super!

00:56:36: Also insofern habe ich da gar nicht so viele Friseur Problematiken bei.

00:56:43: Ja, aber ihr habt halt so schöne glatte lange Haare.

00:56:46: Jetzt muss man leider zum Ende kommen und ich finde wir sind ja auch.

00:56:50: also das war wirklich Deep Talk.

00:56:52: Muss ja mit Haaren irgendwie enden.

00:56:57: Wisst ihr schon eure Termine, sagen wir mal so im März oder im Sommer?

00:57:02: Irgendwie wo kann man euch erleben.

00:57:04: Also ich meine, man kann euch an vielen Orten erleben.

00:57:06: aber gibt es irgendwas worauf er euch besonders freut?

00:57:10: Ja am achtentzwanzigsten März spielen wir wieder in dem Berger Hoftheater.

00:57:14: Genau.

00:57:14: Das ist ein Samstag.

00:57:17: Und dann kommen die ganzen ... Um den Muttertag rum, spielen wir auch sehr viel zu zweit.

00:57:21: Ja

00:57:21: auf Drograbenstein direkt am Muttertag, am Nachmittag um siebzehn Uhr?

00:57:26: Das ist immer der reservierte Termin.

00:57:28: Was meine Mama schon seit Jahren jetzt immer reserviert, Muttertag.

00:57:31: Dass ich auch Zeit habe für sie?

00:57:33: Nein!

00:57:35: Also das ist ja auch ein super schönes Geschenk zu zweit irgendwie hinzufahren, Konzert zu spielen und danach gibt es ein gutes Essen auf Baugrahmensteinkammer.

00:57:44: Da muss ich sagen wunderbar speisen Das gibt so eine gewisse Klasse von Restaurant.

00:57:50: da fängt's mir an richtig gut zu schmecken

00:57:52: Super.

00:57:53: Na das sind doch dann schon mal zwei schöne Tipps

00:57:56: Die sich die

00:57:57: Zuhörer schafft,

00:57:58: muss ich mal kurz meinen Stuhl verlassen.

00:58:00: Vermerken

00:58:00: sollte auch ein schöner Tag eben zum Muttertag.

00:58:04: ja ist ja perfekt.

00:58:05: Kamermutter und Tochter gemeinsam erleben

00:58:08: Ja

00:58:09: schön

00:58:10: Du hast noch Flyer mitgebracht oder?

00:58:12: Ah und dann natürlich noch eine CD.

00:58:18: Ja natürlich Ich versuchte jetzt mal bildlich zu übersetzen toll man sieht euch als Engel Ein weißen und einen schwarzen Engel

00:58:28: Klaviertasten.

00:58:30: Wir haben unsere gemeinsame CD mitgebracht, Pool Position Number One.

00:58:36: Die würden wir dir gerne überreichen

00:58:39: und die gibt es natürlich im Musikfachhandel.

00:58:43: Überall gibt's sie.

00:58:45: Dann sag ich viel

00:58:46: Dank!

00:58:47: Und wir haben dir noch was mitgebracht?

00:58:49: Schau mal, wir setzen das jetzt zusammen auf.

00:58:53: Das ist nämlich unsere ultimative Stevi-Wonderbrille, wenn wir Stevi Wonderspielen gehen immer mit der Brille.

00:59:00: Und da kriegst du auch eine davon.

00:59:01: Das

00:59:02: ist ja toll!

00:59:02: Dann möchte ich unbedingt ein Bild machen mit euch zwei blaue Herzchenbrillen.

00:59:08: Wir schauen nicht durch die RosaBrille

00:59:10: sondern Himmelblau.

00:59:14: Hilde, Victoria, ich danke euch ganz herzlich für eure Zeit.

00:59:18: Toll dass ihr da wart

00:59:20: und

00:59:20: dann freue ich mich wenn ich euch auch mal live sehen kann.

00:59:24: Danke schön

00:59:25: Danke.

00:59:29: Mehr von uns gibt's auf Nordbayern.de und NNDE.

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